Im Rahmen des Projektes soll die Wiederöffnung eines Gemeinschaftsbüros der GründerGalerie öffentlichkeitswirksam begleitet und verbunden werden mit einer Aktivierung der Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden. Dazu sollen bereits bestehende, informelle soziale Netzwerke von ExistenzgründerInnen, ICH-Ags und FreiberuflerInnen unterschiedlicher Nationalität aktiviert, durch Beratung und/oder gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Werbeaktionen oder ähnliches. gestärkt, vernetzt und ggf. institutionalisiert werden.
Neben den sicher zu erwartenden Synergie-Effekten gemeinsamer Arbeitsplätze wird sich das Aktivitätsspektrum des darum gruppierten Netzwerkes in seiner konkreten Ausformung v.a. nach den Bedürfnissen der zu gewinnenden Akteure und Akteurinnen richten. Dazu werden - zunächst für den Projektzeitraum - regelmäßige, offene Netzwerktreffen initiiert, mit dem Ziel, ein kontinuierlich tätiges Gründernetzwerk in Gang zu setzen.
Unterstützung bei der Schaffung, Konsolidierung und Professionalisierung von selbständigen Existenzen / Arbeitsplätzen durch Beratung, Coaching, Vernetzung und Einrichtung eines Gemeinschaftsbüros.
Weiteres siehe Ziele und Kooperationen.
ExistenzgründerInnen, Gewerbetreibende und FreiberuflerInnen - speziell solche, die sich gegen hohe soziale und ökonomische Risiken behaupten müssen - die bereits am Kottbusser Tor ansässig sind oder sich dort niederlassen wollen.
Das Projekt soll mit einem Event zur Eröffnung eines nach Möglichkeit selbsttragenden Gemeinschaftsbüros abgeschlossen werden. Unabhängig von der Niederlassung in diesen Räumen bilden die beteiligten Selbstständigen und Neugründer ein Unterstützungsnetzwerk, welches sich um die neue GründerGalerie gruppiert und welches sie in Eigenregie fortführen. Durch ‘Joint-Ventures’, den Austausch von Know-how sowie gegenseitige Unterstützung in ökonomischen, sozialen und sonstigen Alltagsproblemen wird das lokale Gewerbe langfristig gefördert und stabilisiert.